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TecTrain24 ändert Anschrift

Aus eigenen Mandaten hat Rechtsanwalt Giel Kenntnis davon erhalten, dass die TecTrain24 nicht mehr unter ihrer bisherigen Adresse anzutreffen ist. Ein beantragter Vollstreckungsbescheid konnte nicht zugestellt werden.

Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt

Die Strafverfolgungsbehörden haben bereits eine hohe Anzahl von Strafanzeigen vorliegen und ermitteln den Vorwurf des Betruges. In diesem Zusammenhang wird auch die neue ladungsfähige Anschrift der Firma aktenkundig.

Aktueller Tipp

Haben Sie Forderungen gegen die TecTrain24, sollten Sie sich an Rechtsanwalt Giel wenden, um berechtigte Forderungen titulieren zu lassen. Die im Internet-Impressum befindliche Adresse der TecTrain24 ist jedenfalls nicht mehr aktuell. Wenn Sie den begründeten Verdacht haben, dass auch Sie betrogen worden sind, sollten Sie auch Ihren Fall den Strafverfolgungsbehörden anzeigen. Jede Polizeidienststelle vor Ort wird Ihren Fall aufnehmen und nach Duisburg weiterleiten.

RA Tank löst Kanzlei auf

Rechtsanwalt Olaf Tank aus Osnabrück löst angeblich seine Kanzlei auf.

Anfang des Jahres war noch berichtet worden, dass Rechtsanwalt Tank verschiedene Mandate niederlegte. Nun wird berichtet, dass er seine komplette Kanzlei auflösen soll.

Akte 2011: Strafverfahren gegen tectrain24

Das SAT1-Verbraucherschutzmagazin „Akte 2011“ berichtet über Privatpersonen, die im Internet betrogen werden.

tectrain24

Akte 2011 recherchierte, dass viele Verbraucher bei dem Onlineshop tectrain24 Ware bestellen, jedoch vergeblich auf die Belieferung warten. Einige Verbraucher stornieren daraufhin ihre Bestellung und fordern zur Rückzahlung des Kaufpreises auf. Die Firma bestätigt zwar die Stornierung und schickt eMails mit dem Inhalt, dass die Rückzahlung veranlasst werde. Eine tatsächliche Rückerstattung findet jedoch nur in wenigen Fällen statt.

Staatsanwaltschaft Duisburg

hat Ermittlungen gegen die Firma eingeleitet, kommt aber zur Zeit nicht voran, da die Verantwortlichen bei tectrain24 beharrlich versichern, sie seien von ihrem Erfolg mit dem Onlineshop so überrascht, dass sie mit der Belieferung der Kunden nicht nachkämen. Alles würde etwas länger dauern.

AEQUU

Akte 2011 findet heraus, dass die Verantwortlichen der tectrain24 bereits eine neue Firma gründeten, die sich „AEQUU GmbH“ nennt. Die Webseite im Internet ist erst seit Dezember 2010 registriert. An dem Geschäftssitz der AEQUU befinden sich lediglich leere Geschäftsräume.

Informieren Sie sich bei Rechtsanwalt Giel, was Sie bei Vorkasse-Betrug beachten müssen.

Aktueller Tipp

Sollten Sie in Versuchung kommen, bei einem bislang unbekannten Onlineshop ein „Schnäppchen“ zu erstehen, achten Sie darauf, ob es neben der Zahlungsart „Vorkasse“ auch noch eine anderen Möglichkeit gibt. Achten Sie aber darauf, dass auch die „Nachnahme“ keine Garantie für eine Lieferung der Ware selbst ist. Unter Umständen bekommen Sie einen leeren Karton und müssen trotzdem zahlen. Es empfiehlt sich z.B. die Erteilung eine Einzugsermächtigung. Gegen eine unberechtigte Abbuchung können Sie bei Ihrer Bank Widerspruch einlegen und bekommen das Geld unverzüglich zurückgebucht. Hierzu müssen Sie jedoch die Fristen Ihrer Bank beachten.

Gewerbsmäßiger Betrug: Haftbefehle vollstreckt

Wie die Hamburger Behörde für Inneres und Sport mittels Pressemitteilung vom 07.02.2011 berichtete, vollstreckten die Staatsanwaltschaft und das LKA (Landeskriminalamt) Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse gegen zwei Hauptbeschuldigte.

„Abo-Fallen“

Den beiden 27 und 30 Jahre alten Hauptbeschuldigten wird vorgeworfen, mehrere tausend Geschädigte durch sogenannte „Abo-Fallen“ betrogen und einen Gesamtschaden von fast 5 Millionen Euro verursacht zu haben.

Nach Erkenntnissen der Strafverfolgungsbehörden war für die Einstellung der Abo-Seiten im Internet ein Geflecht von neun arbeitsteilig agierenden Unternehmen verantwortlich. Diese Firmen sollen ihren Sitz in Hamburg und Lüneburg (Niedersachsen) haben. Außerdem bestehe der Verdacht der Urheberrechtsverletzung.

Über 65.000 Geschädigte zahlten nach Mahnungen und Inkassoforderungen nahezu 5 Millionen Euro auf die Konten der Beschuldigten ein.

Durchsuchungsbeschlüsse wurden auch in Berlin, Frankfurt, Würzburg und Süderlügum vollstreckt. Dabei arrestierten die Ermittler knapp 1,5 Millionen Euro.

Aktueller Tipp

Haben Sie Mahnungen oder Inkassoschreiben erhalten, deren Richtigkeit Sie bezweifeln, lassen Sie diese von Rechtsanwalt Giel überprüfen.

Akte 2011: Filesharingvorwurf

Das SAT1-Verbraucherschutzmagazin „Akte 2011“ berichtet über Privatpersonen, denen eine eine Urheberrechtsverletzung im Internet vorgeworfen wurde.

Porno-Filesharing

Die akte-Redaktion ermittelt Fälle von Verbraucher, die eine urheberrechtliche Abmahnung wegen angeblichem Filesharing von Pornos erhalten haben. Dabei werden häufig pauschale Geldforderungen geltend gemacht, die vergleichsweise zur Abgeltung alle Ansprüche zu zahlen sind.

Nachweis

Häufig kann der Verbraucher nicht beweisen, dass er zum fraglichen Zeitpunkt nicht zu Hause oder nicht im Internet war. In diesen Fällen ist eine Verteidigung gegen die Abmahnung besonders schwierig.

Nicht ignorieren

Wenn Verbraucher die urheberrechtliche Abmahnung ignorieren, wissen sie häufig nicht, was noch alles auf sie zukommen kann. Ggf. wird ein einstweiliges Verfügungsverfahren eingeleitet und die zu zahlenden Kosten steigen weiter an.

Informieren Sie sich bei Rechtsanwalt Giel, was Sie bei Filesharing-Vorwürfen beachten müssen.

Aktueller Tipp

Informieren Sie sich bei Rechtsanwalt Giel unter urheber-rechtsberatung.de wenn Sie eine urheberrechtliche Abmahnung erhalten haben. Handeln Sie schnell, bevor die gesetzten Fristen abgelaufen sind.

Akte 2011: Nachnahme-Betrug

Das SAT1-Verbraucherschutzmagazin „Akte 2011“ berichtet über Privatpersonen, die per Nachnahme-Lieferung betrogen wurden.

Liefervariante: Nachnahme

Viele Online-Shops und auch ebay-Verkäufer bieten an, dass die gekaufte Ware per Nachnahme bezahlt werden kann. Der Verbraucher hofft, dadurch einem Betrüger entkommen zu können, da er ja die Ware vor Ort bei der Zustellung erst gegen den Kaufpreis tauscht. Findige Verkäufer sind auf die Idee gekommen, statt der bestellten Ware einen leeren Karton oder Müll zu versenden.

Hundefutter statt Playstation

Die akte-Redaktion ermittelte in einem Fall, bei dem ein Verbraucher eine Playstation günstig bei ebay ersteigerte und statt der Ware eine Dose Hundefutter geschickt bekam.

Betrug

Wenn ein Verkäufer vorsätzlich ein leeres Pakt oder wertlosen Müll verschickt gegen Nachnahmezahlung, stellt dies einen strafbaren Betrug dar.

Informieren Sie sich bei Rechtsanwalt Giel, was Sie bei Nachnahme-Betrug beachten müssen.

Aktueller Tipp

Informieren Sie sich vor Abschluss des Kaufvertrages über die Seriosität des Verkäufers. Bestellten Sie im Zweifel nicht per Vorkasse und nicht per Nachnahme. Wenn Sie per Nachnahme bezahlen möchten, sorgen Sie dafür, dass ein Zeuge bei der Paketübergabe anwesend ist und unverzüglich das Paket zusammen mit dem Zeugen geöffnet wird. Dokumentieren Sie unter Umständen die Öffnung des Pakets durch Fotos und/oder Video.

RA Tank gibt auf

Rechtsanwalt Olaf Tank aus Osnabrück legt verschiedene Mandate nieder.

RA Tank vertrat in der Vergangenheit angebliche Forderungen der Firmen IContent, Antassia GmbH und Content Services. Dabei zeichnete er sich gegenüber Privatpersonen durch eine besondere Härte der Forderungseintreibung aus, während er häufig nach der Vertretungsanzeige durch einen Rechtsanwaltskollegen bestätigte, dass die Forderung „aus Kulanz“ nicht weiter verfolgt werde. Nachdem mittlerweile derzeit ca. 4.000 Strafverfahren gegen RA Tank eingeleitet wurden, entschied er sich im Dezember 2010, die o.g. Mandate niederzulegen und keine weiteren Forderungen mehr für diese Firmen einzutreiben.

Akte 2010: Vorsicht vor Vorkasse-Betrug

Das SAT1-Verbraucherschutzmagazin „Akte 2010“ berichtet über Privatpersonen, die im Internet betrogen werden.

Vorkasse-Betrug

Akte 2010 recherchierte, dass Verbraucher immer häufiger bei Onlineshops Waren bestellen und per Vorkasse bezahlen, ohne die Ware auch wirklich zu erhalten. In einigen Fällen wird darauf verwiesen, dass die Ware nicht lieferbar sei. In anderen Fällen meldet sich der Verkäufer gar nicht mehr. Häufig ist die Webseite des Onlineshops nach mehreren Wochen gar nicht mehr online. Eine telefonische Kontaktaufnahme scheitert ebenso.

StradaDiscount24

Eine dieser Firmen sei die StradaDiscount24. Verbraucher bestellten dort Ware per Vorkasse und warten bis heute auf die Lieferung.

autosec4u.blogspot.com

Mittlerweile haben sich Verbraucherschützer zu einem Blog im Internet zusammengeschlossen, um eine Liste der dubiosen Onlineshops zu veröffentlichen. In diesem Shops werden vorwiegend Elektronikartikel, Designerkleidung, Kinderspielzeug sowie Gold zum Verkauf angeboten. Eine Vielzahl der Webseiten ist überhaupt nicht mehr online.

Informieren Sie sich bei Rechtsanwalt Giel, was Sie bei Vorkasse-Betrug beachten müssen.

Aktueller Tipp

Sollten Sie in Versuchung kommen, bei einem bislang unbekannten Onlineshop ein „Schnäppchen“ zu erstehen, achten Sie darauf, ob es neben der Zahlungsart „Vorkasse“ auch noch eine anderen Möglichkeit gibt. Achten Sie aber darauf, dass auch die „Nachnahme“ keine Garantie für eine Lieferung der Ware selbst ist. Unter Umständen bekommen Sie einen leeren Karton und müssen trotzdem zahlen. Es empfiehlt sich z.B. die Erteilung eine Einzugsermächtigung. Gegen eine unberechtigte Abbuchung können Sie bei Ihrer Bank Widerspruch einlegen und bekommen das Geld unverzüglich zurückgebucht. Hierzu müssen Sie jedoch die Fristen Ihrer Bank beachten.

Rechtsanwältin zu Schadensersatz verurteilt

Das SAT1-Verbraucherschutzmagazin „Akte 2010“ berichtet über Privatpersonen, die auf sog. Kostenfallen im Internet hereinfallen.

Urteile gegen Rechtsanwältin

Die akte 20.10-Redaktion berichtet über ein Urteil des AG Schwelm vom 07.10.2010 mit dem Aktenzeichen 24 C 108/10. Dort hatte ein minderjähriger Verbraucher sich auf der Seite genealogie.de angemeldet und den Kostenhinweis nicht gesehen. Nach Zahlungsaufforderung durch eine bekannte Münchener Rechtsanwältin schaltet er zu seiner Verteidigung selbst einen Rechtsanwalt ein. In der Folgezeit wird die Münchener Rechtsanwältin auf Zahlung der vorgerichtlich entstandenen Rechtsanwaltskosten verklagt.

Gericht sagt: „Betrug“:

Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass der Betreiber von genealogie.de einen Betrug begehe, weil „die Internet-Seite ersichtlich darauf angelegt ist, Internetbenutzer über die Kostenpflichtigkeit des Angebots zu täuschen.“ Und zum Verhalten der Rechtsanwältin fand das Gericht ebenso klare Worte: „Bei der Geltendmachung solcher Forderungen für Mandanten handelt es sich um die Beihilfe zu einem versuchten Betrug.“

Informieren Sie sich bei Rechtsanwalt Giel, was Sie bei Kostenfallen im Internet beachten müssen.

Aktueller Tipp

Ab jetzt steigen die Chancen auf Ersatz der vorgerichtlichen Anwaltskosten. Der entscheidende Vorteil: Während die Internetanbieter oftmals nach mehreren Monaten Existenz ihre Firma insolvent gehen lassen, ist der Rechtsanwalt meist liquider und hat kein Interessen, seine Kanzlei zu schließen. Ein vollstreckbares Urteil ist demnach in der Zwangsvollstreckung nicht wertlos, sondern kann einfach umgesetzt werden.

outlets.de - Geschäftsführer entgeht Anklage

Das SAT1-Verbraucherschutzmagazin „Akte 2010“ berichtet über Privatpersonen, die auf sog. Kostenfallen im Internet hereinfallen.

outlets.de

Der Geschäftsführer der outlets.de-Webseite war der Akte 20.10-Redaktion schon seit längerem bekannt. Im Frühjahr 2010 war dieser mit der Firma „Connects2 Content GmbH“ bzw. den Webseiten „fabriken.de“ und „Rezepte-Ideen.de“ online. Bereits zu diesem Zeitpunkt lief ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen den Geschäftsführer.

Verfahren eingestellt

Mittlerweile wurde das Ermittlungsverfahren gegen Entschädigung der Opfer sowie einer Zahlung an eine gemeinnützige Organisation eingestellt. Wie Johannes Mocken von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf mitteilte, waren zwischenzeitlich die Konten der Firmen gesperrt, auf denen sich mindestens 1 Mio. EUR befanden. Entschädigt wurde allerdings nur die Opfer, die bereits eine Zahlung an die Firma geleistet hatten und Strafanzeige erstattet hatten. Rund 500 Opfer wurden somit entschädigt mit einem Betrag von 40.000 EUR. Insgesamt 60.000 EUR musste der Geschäftsführer an gemeinnützige Zwecke zahlen. Auf Nachfrage der akte 20.10-Redaktion, dass der Geschäftsführer dabei wohl immer noch einen kräftigen Gewinn verbuchen konnte, wurde entgegnet, dass ein Gewinn nicht erzielt worden wäre. Der Geschäftsführer habe Nachweise vorgelegt, wonach er für die Platzierung der verschiedenen Webseiten auf den ersten Positionen bei Suchmaschinen eine siebenstellige Eurosumme gekostet haben soll.

Geschäftssitz des Geschäftsführers in Rodgau besucht

Die akte 20.10-Redaktion besucht den Geschäftssitz in Rodgau und bittet um ein Interview. Auf den Briefkästen befinden sich die Firmennamen „Go Web Ltd.“, Premium Content GmbH“ sowie Content4U GmbH“. Der Geschäftsführer wollte mit der akte-Redation jedoch nicht sprechen.


Informieren Sie sich bei Rechtsanwalt Giel, was Sie bei Kostenfallen im Internet beachten müssen.

Aktueller Tipp

Sollten Sie Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Rechnung haben, lassen Sie die Forderung von Rechtsanwalt Giel prüfen. Insbesondere nach der letztes Gesetzesänderung bestehen gute Aussichten, aus dem Vertrag „herauszukommen“.